Teamgeist

Ein mehrtägiges Etappenrennen, wie der Transalpine Run, bedarf einer Vorbereitung, die über ein-zwei Monate hinausgeht.

Eine gute Kondition ist wohl das Grundgerüst, auf der jedes weitere Training aufbaut. Bei Ina und mir kann wohl jeder für sich selbst sagen, dass er, seit der Schnee weg ist, laufend unterwegs ist und die Vorbereitungen somit schon seit einigen Monaten laufen.

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Der TAR 2017 ist für uns beide das erste Event dieser Art, die Teamkomponente ist sicherlich eine entscheidene, das Rennen steht und fällt mit deinem Teampartner. Es ist wichtig, dass wir als Team harmonieren und wissen, wie es dem anderen geht, wie man den anderen gerade unterstützen kann oder wie viel Unterstützung man vom anderen erwarten kann. Wie alles andere gehört auch dieses Segment trainiert.

Unter der Woche trennen Ina und mich 220 km und an den Wochenenden war in letzter Zeit auch viel los. Letztes Wochenende haben wir es jedoch eeeendlich geschafft, einen Tag gemeinsam in den Hausbergen zu verbringen.

Wir starteten also beim Ausgleichsbecken Brandstatt und liefen die ersten Kilometer locker bis zum Posaunerwirt. Von da aus ging es über den steilen Wanderweg hoch bis zur Haßeckalm, weiter zu den Paarseen, bis hinauf aufs Haßeck.

Zu unserer großen Schande waren wir beide zum ersten Mal auf diesem wunderbaren Aussichtspunkt. Man hat das Gasteiner-, sowie das Salzachtal herrlich vor sich liegen und sieht weit bis in den Pinzgau hinein.

Gipfelselfie am Haßeck

Ob des frischen Windes am Gipfel, zogen wir rasch weiter, entlang der Heugatwand liefen wir hinunter zur Heugatalm, Herzogalm und dann den Forstweg weiter, bis wir schlussendlich wieder an unserem Ausgangspunkt angelangten.

Es ist doch etwas anderes, wenn man vier Stunden über Stock und über Stein unterwegs ist, als eine Stunde am Treppelweg an der Salzach entlang zu tratschen. Zu tratschen gab es dennoch genug, und trotz der teilweise beträchtlichen Steigung verstummten die Gespräche nie. 😉

Die Wochen bis zum Transalpine Run sind fast gezählt, bis dahin wird sich hoffentlich noch das ein oder andere Viking Footwear Power Girls Team Training ausgehen. 🙂

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